opd steht für eine internationale Idee
Die Buchstaben beziehen sich auf „Organization for the preservation of democracy“. Die englische Bezeichnung soll die Idee über Deutschland hinaus verständlich machen. Logo und Corporate Design stammen von Katinka Bartels.
Das bunte Parlament
Die farbigen Felder um das „o“ können als Sitzverteilung eines fiktiven Parlaments gelesen werden. Das „o“ steht dann für die Menschen in seiner Mitte: die Wählerinnen und Wähler. Die Farben sind frei gewählt und bilden keine bestimmte reale Partei oder Sitzverteilung ab.
Die unterbrochene äußere Linie regt dazu an, über Grenzen, Regeln und ihre Überschreitung nachzudenken. Sie ist ein Gestaltungselement, keine Darstellung eines konkreten parlamentarischen Ereignisses.
Die Stimmen der Mitglieder
Eine zweite Lesart sieht in den farbigen Feldern die unterschiedlichen Antworten einer Umfrage. Das „o“ bildet die gemeinsame Basis: Menschen, die sich beteiligen. Beide Deutungen passen zu dem Gedanken, dass die opd die Stimmen ihrer Mitglieder sichtbar machen möchte.
Wie liest du das Zeichen?
Eigene Deutungen und Rückmeldungen sind über Kontakt willkommen. Für eine Verwendung des Logos außerhalb der Website wende dich bitte vorab an die opd. Hinweise zur Nutzung.
